premiere 8. august 2019

wasserland


STEINACH. Der Wind steht gut, die Sterne sind günstig. Da braut sich was zusammen am Bodensee. In Steinach. Im Mittelalter. Die Wassergeister haben Landgang. Littoia will sich einen Bräutigam auf den Seegrund holen. Einen wie den neuen Gredmeister Mathis. Der hat alle Hände voll zu tun, denn im Volke rumort’s. Stimmt es, dass das Kloster St.Gallen oberhalb Rorschachs den «Mariaberg» baut? Was soll dann mit den SteinacherInnen und ihrem Hafen werden? Als der Sturm schliesslich losbricht, hilft nur noch eins: Schnaps. Bis am Ende dieser Nacht aller Nächte niemand mehr so genau weiss, was wahr und was erfunden, was Traum und was Wirklichkeit ist. «WasserLand – ein Sommernachts-Sturm» ist ein Stück Geschichte mit Theater, Tanz und Musik. MEHR

premiere 27. september 2019

well, come home

FESCOGGIA/TI - EIN DORF WIRD BÜHNE.  Eine Frau kehrt zurück an den Ort ihrer Vergangenheit. Das Publikum folgt ihr durch Gassen, über kleine Plätze und in Hauseingänge. Dort trifft es auf andere, die auch von hier fortgegangen sind. Manche sind zu Berühmtheit gelangt, andere für immer geblieben. Alle feiern sie ein Fest. Auf das Leben und den Tod. In Zusammenarbeit mit Elena Morena Weber. MEHR


25 jahre theater jetzt - feste feiern


FRÜHJAHR 2020

ALLE IM WUNDERLAND

sie IST GROSS GEblieben

LANGNAU/ZH  Am Schluss von Lewis Carrols Alice im Wunderland hofft deren Schwester, dass sich Alice auch «in reifen Jahren das einfältige und liebevolle Herz ihrer Kindheit bewahren würde». In Alle im Wunderland ist Alice tatsächlich erwachsen geworden und merkt – so einfach ist das gar nicht. Die Figuren ihrer Kindheit geistern noch immer herum in ihrem Leben, ihrer Phantasie, ihren Wünschen oder wo auch immer. Eine Co-Produktion mit dem TaDa-Theater. DEMNÄCHST MEHR

HERBST 2020

TRAININGSLAGER

DER GEPLATZTE OLYMPIATRAUM

ST.GALLEN Militärkantine. Die Stadt hätte im Tal der Demut ein Olympiastadion erhalten sollen. Der Autor Théo Buff beschreibt dies in seinem Buch „St.Gallen – eine Stadt, wie sie nie gebaut wurde“. Hier findet sich auch ein Plan zu diesem Olympiastadion. Das Projekt scheiterte. Oliver Kühn, Andi Bissig, Valentin Baumgartner und Jacques Erlanger zeichnen in ihrem Stück „Trainingslager“ fiktiv nach, warum das so war. Und behaupten vollmundig: Danach versteht man die Ostschweizer Seele. DEMNÄCHST MEHR