Seit 2008 sind Nando Betschart (Akkordeon), Oliver Kühn (Schau-spiel) und Henning (Badehose) mit der "Karibischen Weihnacht und anderen Kurzgeschichten" in der Adventszeit unterwegs. Über 100 Vorstellungen haben sie damit gespielt, und das Publikum meist selig gemacht. 2016 sollte damit Schluss sein.  Nun wollten es Freunde der gehobenen Weihnachts-Unterhaltung noch einmal wissen  

und haben Betschart und Kühn zur letzten Runde eingeladen. Die beiden liessen sich nicht zweimal bitten und haben das Ganze zur Weihnachtszeit '17 nochmal zu einer endgültigen "Best-of Club- und StubeTournée" aufgearbeitet. Mit Henning, Loriot, dem Vegesacker Kapitän,  der Musik von Astor Piazzola und all den Anderen. Danach ist Schluss. Versprochen! 

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Spieldaten

 


Stube Linsenbühl: "Schenk Dir das" Am Freitag, den 22. Dezember wird's was geben, denn Horvath, Hufenus und Kühn laden wieder zur Stube.  Sie treibt die Frage nach einem Mammutbaum um. Natürlich nicht ohne Hintergedanken, denn zwei Tage später ist es ja so weit.  Zur Weihnachtsfeier ist diese Stube garantiert familien- und kinderfreundlich. Also: Kind und Kegel ab in Kaffeehaus zum Dingdong der Gleichzeitigkeit.

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Eine Hotel-Hommage: Das "Stella Alpina heisst in Wirklichkeit "Hotel Le Prese" und feierte im Sommer 2017 sein 160jähriges Bestehen. Auf dieser theatralischen Hotel-Erkundung wandelte das Publikum durch das 19. Jahrhundert mit seinen Errungenschaften wie Luft- und Sonnenkuren und rückte im Speisesaal bei veganem Lifstyle und Lactose-Hysterie nahe zusammen. Ganz nahe, denn vor den gefrässigen Salvanghi, die nachts vom Berg Sassalbo heruntersteigen, waren alle gleich.  Mehr

Omaggio ad un albergo. Lo "Stella Alpina" (Le Prese/Poschiavo/GR)si chiama in realtà "Hotel Le Prese" e nell'estate 2017 festeggia i suoi 160 anni di esistenza. In questo percorso teatrale attraverso l'albergo, il pubblico viene proiettato nel IXX secolo e confrontato con conquiste quali cure dell'aria e del sole, per poi ritrovarsi gomito a gomito nella grande sala da pranzo in un'esaltazione di lifestyle vegano ed isteria da lattosio. Ben stretti l'un l'altro, sapendo che davanti ai voraci Salvanghi, che di notte scendono dal Monte Sassalbo, sono tutti uguali.




Nach "Grand Hotel Patina" (2010) und "Horgen Transit" (2011) ist Theater Jetzt wieder in Horgen/ZH.  Diesmal im Hotel und der Taverne Schwan.  Säumer, waren schon hier. Gesellen, Politiker, Richter, Henker.  Die Sozialisten trafen sich in der Taverne und wer heute in Horgen gut essen will, geht einfach "i de Schwan". Die Jahrhunderte vergingen,  der Schwan war einfach da. Und mit ihm Figuren wie etwa eine Josi Forrer.  Originale eben.  Zwar schon verstorben - aber irgendwie noch Teil eines Cosmos, in dem die Geschichte eines Dorfes, einer Region - vielleicht eines Landes eingeschrieben ist.

In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein Horgen, dem Hotel und der Taverne Schwan und dem Kulturbau Winterthur proben Oliver Kühn, Andi Bissig und Valentin Baumgartner

den "Cosmos Schwan" und erzählen die Geschichte(n) des Hauses und seiner BewohnerInnen und Gäste. Und beschäftigen sich auch mit dem Begriff Heimat irgendwo zwischen Nostalgie und verblendeten Kitsch. Dabei treibt sie vor allem eine Frage um: Warum steht der Schwan auf einem Pfeil? Premiere: November 2018. Infos demnächst hier. 


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