gipfeltreffen mit pietro cappelli

Zur "Stube Linsebühl" vom 16. März haben wir Pietro Capelli eingeladen.  Der ist vor allem für seine Panettone bekannt, Mit denen ist er just vor 10 Jahren ausgezeichnet worden, und Kundinnen brechen schon mal in Tränen aus, wenn es keine mehr gibt.

Uns interessieren aber noch ganz andere Themen. Etwa, warum Piertro Capelli ausgerechnet ins Linsenbühl kam - und wie er die Bewohner des Quartiers und der Stadt - schliesslich auch Italiens erlebt.  

Weniger bekannt als Pietro Capelli - aber nicht minder interessant und auch bei der nächsten "Stube Linsenbühl" dabei: Marusja 

QUARTIERTALK, THEATER, GÄSTE

In loser Folge zeigen Boglarka Horvath und Oliver Kühn alle paar Monate bei Gastgeber Gallus Hufenus im Kaffeehaus im St.Galler Linsenbühl die "Stube Linsebühl". Das Linsenbühl wurde schon mit vielem assoziiert: Pestdörfli, Siechenacker, Rotlichtmilieu, Rockermeile, Trendquartier, Pilgerweg. In der Berichterstattung vom Radio SRF klingt das so. 

Eben dieses Quartier interessiert die drei für die "Stube". Mit seinen Bewohnern und Bewohnerinnen. Dazu laden sie Gäste ein, recherchieren vorweg Geschichten und Historie und mischen diese mit eigenen Texten. Heraus kommt eine Mischung aus Talk und Theater, bei der das Publikum bei einer Tasse Kaffee oder sonstwas auch ein Wörtchen mitredet. 

Auch die Ungarin Boglarka Horvath und Oliver Kühn sind Gäste im Quartier, Zugezogene. Boglarka blickt, mal mit Wehmut, mal mit Erleichterung, auf ihr Engagement-Ende am städtischen Theater zurück. Oliver Kühn wundert sich, dass er es als Thurgauer nicht weiter als noch tiefer in den Osten geschafft hat. Einzig Gastgeber Gallus Hufenus ist Ur-St.Galler und figuriert als "Faktotum" und weiss als Kaffeehaus-Betreiber und Stadtparlamentspräsident eigentlich am besten Bescheid über die Dinge vor Ort. 

 

Freitag, 16. März 2018 20 Uhr

Kaffeehaus

Linsenbühlstrasse 77

St.Gallen 

 

 


Die "Stube Linsebühl" fand schon statt zum Linder Brunnen, zum Schuhmacher Heiri Meier (rip.),  zum Zebraplatz, zu einem Mammutbaum an der Speicherstrasse, zu Bäckermeister Pietro Cappelli