AB HERBST 2021 IN HERISAU, LICHTENSTEIG, KREUZLINGEN:

Ein Kammermusical über einen wahren Olympiatraum und die Frage, warum der in der Ostschweiz platzen muss.

 

Rudolf Emil Pfändler Leuthold aus St.Gallen hat Grosses vor, ganz Grosses. Zusammen mit zwei Appenzellern und einer Thurgauerin will er im Tal der Demut (sic!) ein Olympiastadion bauen. Für die vier steht fest: «Mer müesst emol allne e so richtig bewiese, wer mir sind und wa mir chönt». Doch schon beim Probelauf mit Olympiafeuer und «akrobatischer Fackelrolle» fällt Rudolf Emil Pfändler Leuthold tief. So tief, dass er seither in seinem Bett liegt und versucht zu verstehen, wie es soweit hat kommen können.                                                       MEHR



IN VORBEREITUNG:

FENICE.POSCHIAVO

DER KATASTROPHE EIN SCHNIPPCHEN SCHLAGEN War das Bündner Bergtal Poschiavo im Sommer 1987 die Welt von heute? Mit Klimadebatten, Hochwasser-Szenarien und Naturgewalten? Damals hat eine Überschwemmung Poschiavo heimgesucht. Diese «Santa Alluvione» (heilige Flut) hat sich bis heute in das Bewusstsein der Puschlaver und  Schweizer Bevölkerung eingebrannt. Genau 35 Jahre später kehren in "Fenice.Poschiavo" Katastrophen erprobte Archetypen in jene Zeit zurück. Wir lassen  die Katastrophe (griechisch für Umkehr) zwar auch katastrophal sein - und doch muss sie ein gutes Ende nehmen. Denn so war das auch damals. Hat dies mit einer Stehaufmännchen-, einer "Phönix aus dem Wasser" - Mentalität oder einfach viel Glück zu tun? Und muss the show nicht ohnehin immer weiter go on? Wir wollen der Panikmache mit dieser zweisprachigen Produktion ein Schnippchen schlagen und halten mit Theater, Musik und Tanz dagegen.  Ab Juli 2022.

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